Welcome!!

 


Welcome!!
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Interessante Infos über meine Freunde... ;)
  Meine Family
  Leichtathletik
  Insider
  Countdowns
  Songtexte
  Gästebuch
  Kontakt

 
Links
  meine Nickpage
  Meli


http://myblog.de/katii

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Tränen und Verzweiflung

Ich drücke das Gaspedal ganz durch und brause durch die Dunkelheit. 140 km/h… 150 km/h. Langsam aber doch bewegt sich der Tacho nach oben. 160 km/h. Ich denke- was, wenn ich nun einfach von der Straße abkommen würde. Es würde so schnell vorbei sein. 170 km/h. Alles mit einem Schlag aus… die ganzen Probleme wären schlagartig gelöst. 180 km/h. Würde mich denn überhaupt jemand vermissen? Klar, meine Eltern- immerhin müssen auch sie sich 17 Jahre lang schon mit den Problemen auseinander setzen, die ich veranlasst habe. Wie lang würde es wohl dauern, bis sie mich vergessen würden? 1 Jahr? 2 Jahre? Vielleicht 5? 190 km/h. Was wäre mit meinen Freunden? Bestimmt wären sie 1 Woche später mit mir fertig – nach 2 Jahren würden sie aufhören, mich zu vermissen, nach 5 aufhören zu denken, dass ich jemals existiert hätte.
Was ist das bloß für ein Leben? Freunde, bei denen man sich nicht einmal mehr sicher ist, ob sie wirklich an einen glauben, einen unterstützen, ganz egal, um welches Vorhaben es sich handelt? Freunde, die immer wieder einen Grund vorschieben, um einen nicht treffen, anrufen bzw. zurückrufen zu müssen? Pah- alles nur Einbildung. Einbildung, dass einen jemand lieb haben könnte. Einbildung, dass jemand sich richtig um einen kümmert. Einbildung, dass es wirklich jemand gibt, der doch tatsächlich an einen denkt, einen einfach nur in den Arm nehmen will… Einbildung… existiert doch bloß aus dem einen Zweck- damit die Zeit bis zum Tode nicht noch qualvoller verläuft, als sie es ohnehin schon tut.
Ein letzter Blick auf den Tacho… 240 km/h… das wars dann wohl.

Zeilen, die ich unter Tränen schrieb… Tränen und Verzweifelt, fusioniert in einem Gefühl.
2.12.06 22:12


in Wirklichkeit lieb ich dich nicht

Zwar lieg ich nachts stundenlang wach und denk an dich,
doch in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.
Zwar gibt es keinen schöneren Mann auf der ganzen Welt für mich,
doch in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Eigentlich bist du mir egal.
Eigentlich bist du nicht mein Typ
und auf jeden Fall bin ich gar nicht in dich verliebt.

Ich steh zwar ab und zu einfach nur so vor deiner Tür,
doch im Prinzip will ich gar nichts von dir.
Dein Foto hängt wirklich nur zufällig hier,
im Prinzip will ich gar nichts von dir.

Eigentlich bist du mir egal.
Eigentlich bist du nicht mein Typ
und auf jeden Fall bin ich gar nicht in dich verliebt.

Du bist nur Luft für mich,
ganz unwichtig,
total banal.
Ich nehm dich gar nicht wahr.
Du bist mir einfach
phänomenal egal.

Ich muss es dir gestehen, selbst wenn dein Herz daran zerbricht,
in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.
Du hast so schöne Augen und ein noch schöneres Gesicht,
in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Eigentlich bist du mir egal.
Eigentlich bist du nicht mein Typ
und auf jeden Fall bin ich gar nicht in dich verliebt.
Fast gar nicht in dich verliebt

3.12.06 16:48





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung